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Review: Library of the Extreme Blasts & Fills PDF Drucken E-Mail
Plug-in Reviews
Geschrieben von: Martin Pesold / PI-Redaktion   
Mittwoch, 25. August 2010 um 09:42 Uhr

SC 1 Library of the Extreme.jpg

Mit der "Library of the Extreme" deckt Toontrack nun auch eine seit langem bestehende Lücke im Bereich "Produktionsfertige Midi-Drumloops für die härtere Heavy-Metal-Gangart" ab. Wie der Titel schon vermuten lässt, ist dieses Midi-Erweiterungspack gedacht für alles ab Thrash-Metal aufwärts. Die Tempi- und Loop-Bezeichnungen lassen dies auch schon erkennen: von 132 bis 279 Bpm als empfohlenes Grundtempo reichen die Loops, die man selbstverständlich, da Midifile, vollkommen frei an das eigene Songtempo anpassen kann. Zugriff auf die Files erlangt man über den EZ-Player, von dort lassen sich die Pattern ganz einfach per Drag & Drop in das eigene Arrangement im Sequenzer ziehen.


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Alesis MultiMix 8 USB FX wird ausgeliefert PDF Drucken E-Mail
News-Archiv
Dienstag, 24. August 2010 um 19:31 Uhr

MultiMix8USBFX.jpg

Mit dem MultiMix 8 USB FX hat Alesis zur Summer NAMM 2010 einen Kompaktmischer mit 8 Kanälen vorgestellt, der sich dank integrierter Effekte und des eingebauten USB Audio Interfaces sehr flexibel einsetzen lässt. Mikrofoneingänge inklusive 48V Phantomspannung und direkte Anschlüsse für Gitarren und Line-Signale liefern stets ein hochwertiges Audiosignal für alle PA Systeme und Aufnahmegeräte.


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Native Instruments veröffentlicht ABBEY ROAD 80s DRUMS PDF Drucken
News-Archiv
Dienstag, 24. August 2010 um 19:03 Uhr

NI_Abbey_Road_80s-Drum.jpg

ABBEY ROAD 80s DRUMS basiert auf zwei Instrumenten, die den musikalischen Sound der entsprechenden Dekade mitgeprägt haben - dem Yamaha 9000, einem der innovativsten und meist-aufgenommenen Drumkits der Musikgeschichte, und einem Slinglerland Magnum Chrome, das mit den typischen Concert-Toms und einem kompletten Set der damals populären "Octobans" vertreten ist. Die Drumkits wurden jeweils im Studio 2 und Studio 3 von Abbey Road aufgenommen, unter besonderer Berücksichtigung des jeweiligen Raumklangs dieser beiden berühmten Studioräume.


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Native Instruments veröffentlicht BATTERY 3.1 PDF Drucken E-Mail
News-Archiv
Geschrieben von: U. Waldenburger / PI-Redaktion   
Samstag, 21. August 2010 um 10:08 Uhr

battery3 up.jpg

Native Instruments hat soeben BATTERY 3.1 veröffentlicht, ein kostenloses Update für den vielseitigen Drum- und Percussion-Sampler.

BATTERY 3.1 ist nun auch mit der aus MASCHINE 1.5 bekannten Vintage-Sound-Emulation ausgestattet, die durch aufwendiges Component-Modelling den typischen, rauhen und durchsetzungsfähigen Klangcharakter der klassischen Drum-Maschines MPC-60 und SP-1200 emuliert. Eine neue kontext-sensitive MIDI-Learn-Funktion erleichtert außerdem das Zuweisen von Klangparametern auf Hardware-Controller, und durch die Multi-Prozessor-Unterstützung kann BATTERY 3.1 nun außerdem auch das Leistungspotential von modernen Multicore-Prozessoren besser
ausnutzen.


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TubeOhm veröffentlicht Pure-Grain PDF Drucken E-Mail
News-Archiv
Geschrieben von: U. Waldenburger / PI-Redaktion   
Freitag, 20. August 2010 um 10:08 Uhr

Grain-screen.jpg

Pure-Grain ist nicht der klassische Synthesizer mit dem fette analoge Klänge hervor zu zaubern sind. Der Fokus bei diesem Instrument liegt auf neuen, noch nicht gehörten Effekten, organisch menschlichen Soundscapes, Sprachfetzen die an ein Delirium bei der letzten Party erinnern aber auch in merkwürdig akustisch klingenden Instrumenten. Dieses wird durch die Grainsynthese ermöglicht. Mit Hilfe einer Modulationshüllkurve kann ein Sample durchfahren oder auf einem Formant angehalten werden, die Tonhöhe ist von der Samplelänge abkoppelbar oder ein einzelnes Grain von irgendwo aus einem Sample kann als Grundwellenform zur weiteren Verarbeitung benutzt werden.


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Kostenloses Digitales Musikstudio mit VST-Unterstützung! PDF Drucken E-Mail
News-Archiv
Donnerstag, 19. August 2010 um 13:19 Uhr

MU.LAB Free.jpg

Redaktions-Tipp

MU.LAB Free: die kostenlosen Version bietet das intuitive Musikstudio MU.LAB Hobbymusikern mit bis zu sechs Spuren ausreichend Spielraum zur Umsetzung eigener Ideen. Reichen die mitgelieferten Module Synthesizer, Sampler und Effekte nicht aus, kann man zusätzliche VST-Instrumente und -Effekte einbinden. MU.LAB lässt sich über ein MIDI-Eingabegerät steuern und zeichnet auch externe Audioquellen auf. Für moderate 50 Euro erhält man zusätzliche Spuren und die Möglichkeit, den Downmix mit 32 Bit statt 16 Bit durchzuführen.

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